
Ich habe meinen ersten Kneipentrick von einem Mann namens Daddy Jack gesehen. In den ersten fünfzehn Jahren als Barkeeper wuchs meine Sammlung auf fast 1000 Tricks an. Das war mein Ding hinter der Bar. In den frühen 1990er Jahren wurde ich gebeten, lustige Bartricks in den obligatorischen F&B-Kursen von Walt Disney World namens Quest for the Best zu unterrichten. Diese Erfahrung inspirierte mich, mein erstes Buch „ Miss Charming's Book of Bar Amusements“ zu veröffentlichen.
Alte Wandmalereien zeigen uns, dass es seit 5000 v. Chr. Tricks gibt. Der klassische Cup-and-Ball-Trick wurde in detailreichen ägyptischen Schriftrollen entdeckt. Indien hatte seine Schlangenbeschwörer und Teppichflieger, Hofnarren, die für Könige auftraten, und im Laufe der Geschichte kursierten Spekulationen darüber, dass die durchschnittliche Jane oder Julius Zeuge einiger Spielereien in den lokalen Dorftrinkhäusern wurden. Im Mittelalter fielen Tricks jedoch aufgrund der Verbindung mit Hexerei in einen Dark Age-Schrank, und es war nicht sicher, bis zum 18. Jahrhundert wieder herauszukommen und zu spielen.
Ein Kneipentrick ist eine Art herausforderndes Denkspiel, bei dem eine Vielzahl von Gegenständen verwendet werden, die in und um eine Bar/ein Restaurant herum zu finden sind. Solche Gegenstände können Geld, Strohhalme, Gläser, Flaschen, Servietten usw. sein. Barkeeper verwenden Bartricks, um Gäste zu unterhalten, da die meisten Tricks zehn bis zwanzig Sekunden dauern, um sie einzurichten und zu erklären, wodurch der Barkeeper weggehen kann, um andere Aufgaben zu erledigen, während er Gäste ist Viel Spaß beim Herausfinden eines Tricks. Es gibt auch Kneipentricks, die in die Kategorien Wortspiele und Gags fallen.
Ein Bar-Zaubertrick ist eine Magie , die mit einer Vielzahl von Gegenständen ausgeführt wird, die in und um eine Bar/ein Restaurant herum zu finden sind, oder mit im Laden gekauften Zaubertricks. Stabzaubertricks erfordern etwas mehr Zeit zum Vorbereiten, Präsentieren und Ausführen. Im Allgemeinen nehmen sich Barkeeper nur dann die Zeit, um einen Bar-Zaubertrick vorzuführen, wenn sie nicht damit beschäftigt sind, anderen Gästen zu helfen.
Andere sind dafür bekannt, Kneipentricks und/oder Kneipenzaubertricks vorzuführen
Doc Easen
2005 wurden die Academy of Magical Arts Awards im weltberühmten Magic Castle verliehen in Hollywood, Kalifornien, hat eine neue Kategorie hinzugefügt – Bar Magician. Mein Freund, Doc Eason ist der erste, der diese Auszeichnung erhält. William H. „Doc“ Eason arbeitete von 1977 bis 2004 in John Denvers weltberühmter Tower Comedy/Magic Bar in Snowmass Village, Colorado. Er ist außerdem Entertainer und Dozent in Unternehmen und verbreitet die Therapie des Lachens. Doc war auch an der Fox-TV -Show Masters of Illusion beteiligt.
Zu seinen Auszeichnungen gehören:
2004 WC Fields Magic Barkeeper des Jahres vom Magic Castle
2008 Nahaufnahme Magier des Jahres vom Zauberschloss
2009 Nahaufnahmemagier des Jahres und Dozent des Jahres
2012 Bester Nahaufnahmemagier in einer Leserumfrage auf magic.about.com
2016 Dozent des Jahres von der Academy of Magic Arts im Magic Castle
Schauen Sie sich Docs YouTube an und Webseite.
Johnny Platt (1903-1990)
Johnny Platt war ein Varieté Zauberer. Fünfzehn Jahre lang arbeitete er auch in der Gay Nineties Bar im LaSalle Hotel in Chicago. Später zog er nach Hollywood, um im Magic Castle zu arbeiten.
Frank Everhart, Sr. (1921-2004)
Frank Everhart, Sr. erste gepflegte Bar in San Diego, CA an der
El Cortez-Hotel. 1949 zog er nach Chicago und nahm eine Stelle als Barkeeper an Gay Nineties Bar im LaSalle Hotel in Chicago, wo Johnny Platt als Barmagier arbeitete. Platt lehrte Everhart Magie und übernahm später für Platt. 1953 wurde Everhart Barmagier in der Bar The Ivanhoe in Chicago. Es wird gesagt, dass er für einen One-Night-Stand auftrat und dann 21 Jahre blieb. Everhart starb im Alter von 82 Jahren an einem Herzinfarkt. Everharts Sohn, Frank Everhart, Jr., führte die Tradition der Barzauberei am Schooner Wharf in Key West fort.
Frank Everhart, Jr. (1973- )
Frank Everhart jr. begann im Alter von zwei Jahren von seinem Vater Frank Everhart, Sr. mit dem Erlernen von Magie und Bühnenauftritten. Während er beim Militär war, entdeckte er, dass er eine Liebe zur Magie hatte, und sein nächstes Abenteuer war die Arbeit als Barmagier in St. Louis, MO. Im Urlaub in Key Westen, FL, Everhart beschloss, in den Sunshine State zu ziehen, um seiner Leidenschaft nachzugehen. Am 15. Mai 1997 begann er bei Schooner Wharf in Key West zu arbeiten und feierte sein 20-jähriges Bestehen im Jahr 2017. Etwa zur gleichen Zeit reichte er eine Klage gegen ein Lysol-Produkt ein, von dem er glaubt, dass es ihn blind gemacht hat auf einem Auge und teilweise blind auf dem anderen.
Dekan Serneels (1970- )
Mein langjähriger Freund, Dean Serneels ist vor allem als preisgekrönter Flair-Barkeeper bekannt, der den Flairco erfunden hat Flair Flasche , der tragbare Riegel Flairco und Produktion eines Satzes von vier preisgekrönten Barkeeper-Trainings-DVDs. Aber er ist auch ein Barzauberer und hat eine Reihe von Barzaubertricks. Sein beliebtester ist der schwimmende Cocktailshaker.
Michael Hayes
Ich habe Michael Hayes zum ersten Mal um 1999 beim Surfen im Internet kennengelernt. Ihm gehörte die Domain bartricks.com (Heute verbindet sich die Domain direkt mit einem alten YouTube-Werbevideo). Er nennt sich selbst das „Kupferfeld der Kneipentricks“. Als ich gerade dabei war, mein erstes Buch zu veröffentlichen über Kneipentricks beauftragte er einen Anwalt, den Verleger zu verklagen und behauptete, ich hätte einen seiner Kurse besucht und alle seine Tricks gestohlen. Ich habe den Typen noch nie getroffen und sein Anzug wurde fallen gelassen.
Cheryl Charmant (1960- )
Das bin ich! Wie Sie wahrscheinlich inzwischen wissen, habe ich lange Zeit Kneipentricks, Rätsel, Witze, Wissenswertes, Geschichte, Cocktails im Film und mehr gesammelt. Ich wurde bekannt als das Mädchen, das Bartricks macht. Walt Disney World hat mich sogar angeheuert, um Kellnern und Barkeepern lustige Bartricks beizubringen, und mein erstes Buch war eine kleine Sammlung von Bartricks, die Gäste mit mir geteilt hatten. Leider habe ich nicht viele Kneipentrick-Videos, aber es gibt eines, das Sie sehen können.
Kneipentricks in den Medien
1938
Filme | Baby erziehen
Ein Barkeeper zeigt Kathryn Hepburn einen Kneipentrick.
1997
Filme | Boogie-Nächte
John C. Reilly spielt Reed Rothchild, der während des gesamten Films einige Male zaubert.
2014
Fernseher | Amerikas Got Talent
In Staffel 9 klassifiziert sich Smoothini als Barmagier.
1910s–1930s: Birth of Chicago-Style Bar Magic
1914–1915 – Schulien’s Opens; Matt Schulien Begins Tableside Magic
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Venue: Schulien’s German restaurant/saloon at 1800 N. Halsted, Chicago.
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Performer: Matt Schulien (1890–1967), the owner's son, began greeting tables and performing close-up card tricks and stunts after Prohibition ended.
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Innovation: Moved magic from distant stages to inches-from-the-guest tableside experience, mixing humor, cards, and bar-room interaction; this became known as Chicago-style magic.
1919–1933 – Johnny Platt (1903–1990) Early Career
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Early work: Began as “La Platt” (1919); performed as Hadji Baba at the 1933 Chicago World’s Fair.
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Bar connection: Later became a long-time MC/magician in the Gay Nineties Tap Room at Chicago’s LaSalle Hotel, sharing that space with other bar magicians like Johnny Paul and Frank Everhart, Sr.
1920s–1930s – Prohibition & Speakeasy Entertainment
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Context: Illegal bars encouraged intimate entertainment; magicians and entertainers worked in speakeasies, though documentation of specific “bar magicians” from this exact period is spotty.
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Effect lineage: Bar-themed magic effects (producing drinks, vanishes, transformations) fit naturally into speakeasy culture, setting up later formal “bar acts.”
1930s–1960s: Golden Age of Chicago Bar Magic
1930s–1960s – Think-a-Drink Hoffman (Charles “Think-a-Drink” Hoffman, c. 1895/96–1965/66)
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Role: Vaudeville magician with a bar-themed act; often billed as “The Highest Paid Bartender in the World.”
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Signature routine: Any Drink Called For / Think-a-Drink—producing any cocktail requested by the audience from apparently empty shakers/bottles using a trick “inexhaustible” bottle.
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Relevance: Though primarily a stage performer, his entire persona was that of a bartender-magician, and his effect became a cornerstone of bar-magic literature and repertoire.
1940s–1980s – Proliferation of Chicago Magic Bars
Venues: By the 1940s–1960s, Chicago had 15+ magic bars/restaurants, including:
- New York Lounge (opened 1945)
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Johnny Paul’s Magic Lounge (Cicero)
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Little Bit O’ Magic (South Side, 1970s)
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Frank Everhart’s Magic Bar (in the Ivanhoe Theater)
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Mr. C’s Magic Lounge (Berwyn), Houdini’s Pub, Magic Touch, and others.
Style: Close-up magic performed while guests drank and dined; many performers were effectively bartender-magicians or “house magicians” in bar settings.
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1949–1991 – “Heba Haba” Al Andrucci (c. 1914–1991)
Role: One of the fathers of bartending magic; performed from the 1960s into the 1980s, becoming synonymous with Chicago bar magic.
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Venues: Worked at Schulien’s, New York Lounge, Pickle Barrel, and ran his own Heba Haba’s Magic Bar (Rogers Park Hotel) after WWII.
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Signature contributions: Popularized effects like Card Under Glass; known for sponge rabbits, multiplying objects, and his “Heba Haba” catchphrase.
1950s–1970s – Johnny Paul
(mid-1900s)
Role: Bartender-magician at the LaSalle Hotel (Gay Nineties Tap Room) in Chicago; credited with instituting “Bar Magic” as a distinct style.
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Style: Juggled bottles and performed jokes, gags, and close-up magic behind the bar (not just tableside), blending service with performance.
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Impact: Inspired a wave of themed “magic bars” across Chicago; part of the same ecosystem as Johnny Platt and Frank Everhart, Sr.
1950s–1990s – Frank Everhart, Sr. (1921–2004)
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Early career: Learned bartending in San Diego (El Cortez Hotel); moved to Chicago by 1949, working the Gay 90’s Room at the Hotel LaSalle, where Johnny Platt was the house magician.
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Chicago residency: Ran Frank’s Magic Bar for ~21–24 years at the Ivanhoe Theater, establishing a long-running comedy/bar magic show.
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Signature tricks: Famous for “Sam the Bellhop” and “Red Hot Mama” card routines; embodied the classic magic bartender persona.
1960s–1970s – Don Alan (mid-1900s)
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Role: Chicago magician and TV host (Don Alan’s Magic Ranch); part of the same close-up/bar magic scene.
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Connection: Associated with Chicago magic bars and TV exposure of close-up magic; appeared alongside or in the same circles as Johnny Platt and other bar magicians.
1970s–2000s: Modern Bar Magic Residencies & Documentation
1977–2004 – Doc Eason (b. 1947)
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Venue: John Denver’s World Famous Tower Comedy/Magic Bar, Snowmass Village, Colorado.
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Role: Full-time bar magician in residence for 27 years; performed intimate close-up magic inches from guests, blending sleight-of-hand, humor, and storytelling.
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Recognition: Multiple Magic Castle awards:
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First-ever W.C. Fields Magic Bartender of the Year (2004)
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Close-Up Magician of the Year (twice)
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Lecturer of the Year (multiple times)
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Bar Magician of the Year
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Impact: Became a benchmark for what a modern bar magic residency could be; his performances are studied as masterclasses in audience management and routining.
1980s–1990s – Jamy Ian Swiss (b. 1961)
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Role: Close-up magician who worked as Magic Bartender at the Inn of Magic (Maryland suburbs of Washington, DC), c. 1985–86.
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Contribution: Developed his own Card Under Glass routine, explicitly citing Heba Haba Al as the creator of that classic Magic Bar effect; later wrote about the history of Magic Bar in Genii and his book Shattering Illusions.
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Relevance: Represents the second generation of bar magicians consciously building on the Chicago tradition.
1980s–2000 – Cheryl Charming That's me! (b. 1960)
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Role: Bartender and author; collected and codified bar tricks, magic, toasts, and social amusements.
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Career highlights:
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Worked on a cruise ship for four years, then at Walt Disney World, where she became known for bar tricks and began teaching bar amusements to other cast members via the Quest for the Best program.
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Bar Director at the Bourbon “O” Bar (New Orleans); named New Orleans Magazine Mixologist of the Year (2014).
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Publications:
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Miss Charming’s Book of Bar Amusements (2000) – compiled nearly 1,000 bar tricks, including magic effects using matches, toothpicks, glasses, coins, bottles, and napkins and Be A Star Magician kit (2003) for children.
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Over 18 books on cocktails, bartending, and party hosting.
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Contribution: Provided the most comprehensive printed reference on bar tricks and bar magic for working bartenders.
Dean Serneels – Bar Magician, Trick Inventor, and Flair Pioneer
Dean Serneels (often called “The Mad Mixologist”) is best known in the drinks world as an award-winning flair bartender and inventor of the Flairco Flair bottle and Flairco portable bar, as well as a set of four award-winning bartender training DVDs. But he also has deep roots in bar magic and bar tricks, with his own line of bar-magic effects—most famously the floating cocktail shaker.
Early Career: Tableside Magic in Canada
Before his flair fame, Serneels began as a tableside magician in Canadian restaurants, performing close-up magic for diners in the style of the classic Chicago bar-magic tradition. He started entertaining guests with magic tricks and sleight of hand early in his bartending career, which led him to work as house magician (5–8 p.m.) and head bartender at Philthy McNasty’s, a sports bar in Ontario. This dual identity—bartender by trade, magician by performance—shaped his later inventions and teaching.
Bar Magic Contributions
Serneels bridges the gap between flair and bar magic:
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Floating Cocktail Shaker: His most popular bar-magic effect, a levitation-style illusion where a metal shaker appears to float in midair while he pours or gestures. This trick has become a signature “cocktail magic” routine, often performed as a homage to him in modern flair/magic circles.barstarspodcast+1
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Bar Magic Product Line: He developed and marketed a line of bar magic tricks aimed at working bartenders, emphasizing effects that can be done with standard bar tools (shakers, jiggers, bottles, napkins, etc.).bartendbetternow+1
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Teaching & Influence: Through his DVDs, lectures, and competition work (as judge, emcee, and sponsor), he has taught bartenders how to blend showmanship, sleight of hand, and drink-making into a cohesive bar performance
1990s–1999 – Final Closure of the Original Chicago Magic Bars
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Milestone: Most Chicago magic bars closed by the late 1980s;
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Schulien’s—the first and longest-running—closed in 1999, marking the end of the original era.
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Legacy: The model of bar/resaurant magic lived on through individual performers and later revivals (e.g., Chicago Magic Lounge).
1990s–Present: Second-Generation & Contemporary Bar Magicians
1990s–Present – Frank Everhart, Jr. (b. 1973)
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Role: Second-generation bar magician; son of Frank Everhart, Sr.
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Venues:
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Originally ran Frank’s Magic Bar on Laclede’s Landing (St. Louis area) for ~4 years.
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Since the late 1990s, performs nightly at Schooner Wharf Bar in Key West, Florida, where his show is billed as Frank’s Magic Bar.
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Recognition: Recognized by the International Brotherhood of Magicians as one of the foremost authorities in bar magic today.
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Style: Close-up card magic, comedy, and audience participation in a casual dockside bar; continues his father’s tradition of comedy bar magic.
2000s–Present – Smoothini (Tomas B. De La Cruz, Jr.; b. 1980)
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Role: Bar and street magician based in Las Vegas; TV personality (“Hip Hop Houdini,” America’s Got Talent semi-finalist).
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Relevance to bar magic:
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Performs close-up and bar-style magic in clubs and lounges; often billed as the “#1 Bar Magician in Las Vegas.”
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While his brand is more “street/hip-hop magic,” his core work is close-up magic in bar/club environments, continuing the bartender/magician overlap in a modern, media-driven form.
2010s–Present – Chicago Magic Lounge & Revival Venues
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Venue: Chicago Magic Lounge (Uptown Chicago) explicitly revives the Chicago-style magic bar tradition.timeout+2
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Performers: Features magicians who perform close-up/tableside magic in a bar/lounge setting, in the lineage of Matt Schulien, Heba Haba Al, and Johnny Paul.timeout+1
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Significance: Provides a contemporary space where bar magic as a genre is consciously preserved and presented to new audiences.
Bartricks aus meinem 1. Buch



Dies ist ein guter Folgetrick des obigen Flaschentricks.
Benötigte Gegenstände: eine 12-Unzen-Flasche und ein Trinkhalm
Aufbau: Legen Sie die leere Flasche und den Trinkhalm auf einen Tisch oder eine Barplatte.
Die Herausforderung: Heben Sie die Flasche nur mit dem Strohhalm mindestens 15 cm hoch. Der Strohhalm kann nicht um die Außenseite der Flasche gewickelt werden.
Die Lösung: Biegen Sie das Ende des Strohhalms, stecken Sie es in die Flasche, bis es unten am Hals einrastet, und heben Sie es dann an.
Tipps: Alle Flaschenhälse sind etwas anders, daher ist die Stelle, an der Sie den Strohhalm biegen, jedes Mal ein wenig anders.
Bar Tricks in Media
1938
Film | Bringing Up Baby
A bartender does an olive bar trick.
1983
TV | Cheers
Harry "The Hat" Anderson did many bar tricks on the show.
The Hat Whiskey Trick
The Floating Coin Bet
The Cash Change Swindle
The Fake Bar Bulldozing Scam
The Poker Hustle
1997
Film | Boogie Nights
Reed (John C. Reilly) performs a
bar magic trick.
🍿 ROLL THE CLIP →
2002
Film | The Recruit
Al Pacino's character, a bar patron, performs a bar trick with a newspaper.
🍿 ROLL THE CLIP →
2014
TV | America's Got Talent Season 9
2018
TV Movie | Two Magicians Walk Into a Bar
Close-up and stage magic routines performed in New Orleans.

Dean Serneels Bar Magic CD. Doc Eason, ich und Dean Serneels unterrichten ein Bar Magic Seminar bei Tales of the Cocktail.



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